Ich darf vorstellen:
Die Antwort auf die Frage, was ich eigentlich den letzten Monat lang gemacht habe, ist in einem Bild gegeben:
Let me proudly present: Mein Hund Femi! Als römischer Straßenhund geboren, über Umwege nach Deutschland gekommen, hier im Tierheim gelandet und schließlich bei mir. Ihre römische Herkunft zeigt sich übrigens vor allem darin, dass sie im Liegen frisst. Da ist sie eigen drin. Dieses Foto sah ich übrigens von ihr im Netz, als ich die Tierheime nach einem Hund absuchte. Sie hat mich sofort gefangen genommen, als ich sie dann besuchte. Hand geleckt, Herz verschenkt, die Sache war geritzt.
Sie ist übrigens gerade sechs Monate alt geworden und damit in der Pubertät. Wir testen also gerade unsere Grenzen aus, indem wir Frauchen des öfteren mal in die Kniekehlen springen oder den Kopf auf den Küchentisch legen. Mit 55 cm Schulterhöhe und guten 22 kg Kampfgewicht kann man erahnen, was da noch kommen wird... Das habe ich aber auch schon an den Pfoten gesehen. In nächster Zeit wird also ein neues Auto fällig, der Polo ist einfach zu klein für uns beide.
Diese Schlappohren sind einfach zum Verlieben, oder? Femi führt mich jeden Tag spazieren. Das tut mir sehr gut, so kriege ich endlich den Auslauf, den ich brauche. Seit einer Woche ist sie auch stubenrein, was wirklich ein großer Vorteil ist. Außerdem ernährt sie mich besser, denn wenn ich Reis für sie koche, koche ich einfach welchen für mich mit. Und Reis ist sehr gesund. Nicht nur für Femi. Gemüse gibt es außerdem, alles Salzfrei natürlich! Und plötzlich bin ich rosarot im Gesicht und nicht mehr aschegrau...!!!
Femi ist übrigens eine richtige Pottsau: Sie wälzt sich in allem, was nach Scheiße riecht, oder totem Fisch, totem Vogel. Lecker ist das hinterher in der Badewanne, wenn der ganze Schmodder dann aus ihrem Fell läuft. Sie hat die Angewohnheit, gerade, wenn sie nass ist, aus der Wanne zu springen und sich mal richtig kräftig zu schütteln. Und schon sind die Wände versifft. Ich liebe sie trotzdem!
Let me proudly present: Mein Hund Femi! Als römischer Straßenhund geboren, über Umwege nach Deutschland gekommen, hier im Tierheim gelandet und schließlich bei mir. Ihre römische Herkunft zeigt sich übrigens vor allem darin, dass sie im Liegen frisst. Da ist sie eigen drin. Dieses Foto sah ich übrigens von ihr im Netz, als ich die Tierheime nach einem Hund absuchte. Sie hat mich sofort gefangen genommen, als ich sie dann besuchte. Hand geleckt, Herz verschenkt, die Sache war geritzt.
Sie ist übrigens gerade sechs Monate alt geworden und damit in der Pubertät. Wir testen also gerade unsere Grenzen aus, indem wir Frauchen des öfteren mal in die Kniekehlen springen oder den Kopf auf den Küchentisch legen. Mit 55 cm Schulterhöhe und guten 22 kg Kampfgewicht kann man erahnen, was da noch kommen wird... Das habe ich aber auch schon an den Pfoten gesehen. In nächster Zeit wird also ein neues Auto fällig, der Polo ist einfach zu klein für uns beide.
Diese Schlappohren sind einfach zum Verlieben, oder? Femi führt mich jeden Tag spazieren. Das tut mir sehr gut, so kriege ich endlich den Auslauf, den ich brauche. Seit einer Woche ist sie auch stubenrein, was wirklich ein großer Vorteil ist. Außerdem ernährt sie mich besser, denn wenn ich Reis für sie koche, koche ich einfach welchen für mich mit. Und Reis ist sehr gesund. Nicht nur für Femi. Gemüse gibt es außerdem, alles Salzfrei natürlich! Und plötzlich bin ich rosarot im Gesicht und nicht mehr aschegrau...!!!
Femi ist übrigens eine richtige Pottsau: Sie wälzt sich in allem, was nach Scheiße riecht, oder totem Fisch, totem Vogel. Lecker ist das hinterher in der Badewanne, wenn der ganze Schmodder dann aus ihrem Fell läuft. Sie hat die Angewohnheit, gerade, wenn sie nass ist, aus der Wanne zu springen und sich mal richtig kräftig zu schütteln. Und schon sind die Wände versifft. Ich liebe sie trotzdem!svashtara - 28. Dez, 23:59




