Und wovon träumst du?
Auf der Plattform meines Vertrauens, auf der ich in unregelmäßigen Abständen immer mal wieder checke, ob meine Depression einen besorgniserregenden Zustand erreicht hat, finde ich ganz unten "drei einfache Fragen".
Sie lauten wie folgt:
1. Wenn Du € 100.000,- zur Verfügung hättest, was würdest Du damit tun?
2. Wenn Du nicht mehr für Geld arbeiten müßtest, was würdest Du tun?
3. Wenn Du einen Teil Deiner Geschichte ändern könntest, was wäre das?
Schließlich soll man noch entscheiden, welches der drei Szenarien man bevorzugen würde.
Die Antworten darauf sind enorm interessant.
Viele entscheiden sich tatsächlich für die 100.000. Das finde ich unlogisch. Denn, wenn ich nicht mehr für Geld arbeiten müsste (2.), bräuchte ich so in etwa das 10-fache von (1.), um mich sicher zu fühlen. Und dann würde ich vermutlich trotzdem noch für Geld arbeiten, nämlich für das Geld, welches ich dann hätte und verwalten müsste.
Die dritte Frage zielt im Grunde darauf ab, was geschehen oder nicht geschehen hätte müssen, damit ich heute glücklich bin. Und wie, bitte, soll ich das denn aus heutiger Sicht beurteilen können? Außerdem könnte ich unter (3.) einfach behaupten, ich hätte mir einen Millionengewinn gewünscht und / oder reiche Eltern, und so die Fragen (1.) und (2.) locker umgehen. Also. Wo ist das Problem?
Sie lauten wie folgt:
1. Wenn Du € 100.000,- zur Verfügung hättest, was würdest Du damit tun?
2. Wenn Du nicht mehr für Geld arbeiten müßtest, was würdest Du tun?
3. Wenn Du einen Teil Deiner Geschichte ändern könntest, was wäre das?
Schließlich soll man noch entscheiden, welches der drei Szenarien man bevorzugen würde.
Die Antworten darauf sind enorm interessant.
Viele entscheiden sich tatsächlich für die 100.000. Das finde ich unlogisch. Denn, wenn ich nicht mehr für Geld arbeiten müsste (2.), bräuchte ich so in etwa das 10-fache von (1.), um mich sicher zu fühlen. Und dann würde ich vermutlich trotzdem noch für Geld arbeiten, nämlich für das Geld, welches ich dann hätte und verwalten müsste.
Die dritte Frage zielt im Grunde darauf ab, was geschehen oder nicht geschehen hätte müssen, damit ich heute glücklich bin. Und wie, bitte, soll ich das denn aus heutiger Sicht beurteilen können? Außerdem könnte ich unter (3.) einfach behaupten, ich hätte mir einen Millionengewinn gewünscht und / oder reiche Eltern, und so die Fragen (1.) und (2.) locker umgehen. Also. Wo ist das Problem?
svashtara - 27. Apr, 17:29




