Log#9: Torchwood Rodenkirchen
Seit ich Torchwood Rodenkirchen gegründet habe, komme ich kaum noch zu irgend etwas anderem als Alienkompendien lesen, hinter Lenny herkehren oder aufmerksam die Kryokammer beobachten.
Wie schön es die letzten Tage draußen gewesen sein muss, habe ich daher erst gestern Abend gemerkt, als ich die Mülltonne herausgestellt habe.
Was ist nur los mit mir? Ich kann doch nicht ewig in meinem feuchten Torchwood Keller hocken und darauf warten, dass mich irgendjemand in Not endlich mal anfordert. Statt aufregender Ufosichtungen und heißer Alienverfolgungen flattern mir Rechnungen über Klempnerarbeiten, Glastischpolituren und Drohungen von Torchwood Sofia ins Haus. Der Rest ist Werbung für irgendeinen Schrott, den ohnehin niemand braucht: Gedankenlesegeräte, Hausmittelchen für die Schweinegrippe, Kompendium der intergalaktischen Geschichte auf Microfiche, in einer Box aus massivem Mahagoni.
Kein Wunder, dass ich total frustriert bin.
Kein Wunder, dass ich so natürlich nie zu Ruhm, geschweige denn Geld komme.
Aber ein Wunder, dass sich Lenny immer noch nicht hat abschrecken lassen. Der arme Kerl. Er hätte eine echte Karriere vor sich, mit all seinen Fähigkeiten. Statt dessen hockt er entweder im Keller oder geht mit dem Doctor auf Reisen durch die Zeit.
Von Jacks immer noch kein Lebenszeichen. Dafür sind wir beim Dalek doch ein wenig weitergekommen. Offenbar braucht der arme Kerl nur Liebe. Brauchen wir doch eigentlich alle, oder?
Heute will ich mit Lenny mal in die Stadt fahren. Auf einen kleinen Einkaufsbummel in der Winkelgasse. Ich brauche diverse Hexenkräuter, die gegen Alienzecken helfen sollen. Und einen Kessel. Was man nicht alles macht, wenn es um Alienzecken geht.
Lenny findet das alles ziemlich bescheuert. Er glaubt nicht, dass es so etwas wie Hexen gibt. Oder Magier. Der kennt ja auch Harry Potter nicht. Impressive, was man alles mit dem richtigen Zauberstab so machen kann.
Wenn ich schon mal dort bin, kann ich gleich mal nach dem passenden Räucherwerk für Torchwood fragen. Ein bisschen Spiruitualität fehlt uns in unserem Keller, finde ich. Etwas beruhigende Musik, vielleicht ein bisschen Efeu an den Wänden, um es grüner zu machen, einige Räucherstäbchen für die Stimmung.
Lenny findet, das Zeug stinkt unerträglich. Er meint, es würde ihm ja schon reichen, dass die Zentrale immer nach dem Zeug stinkt, das ich rauche. Da bräuchte er dann nicht auch noch Räucherstäbchen. Lenny kriegt davon immer Asthmaanfälle, sagt er.
Wie dem auch sei, ich jedenfalls freue mich heute darauf, endlich mal wieder Sonne zu sehen.
Wie schön es die letzten Tage draußen gewesen sein muss, habe ich daher erst gestern Abend gemerkt, als ich die Mülltonne herausgestellt habe.
Was ist nur los mit mir? Ich kann doch nicht ewig in meinem feuchten Torchwood Keller hocken und darauf warten, dass mich irgendjemand in Not endlich mal anfordert. Statt aufregender Ufosichtungen und heißer Alienverfolgungen flattern mir Rechnungen über Klempnerarbeiten, Glastischpolituren und Drohungen von Torchwood Sofia ins Haus. Der Rest ist Werbung für irgendeinen Schrott, den ohnehin niemand braucht: Gedankenlesegeräte, Hausmittelchen für die Schweinegrippe, Kompendium der intergalaktischen Geschichte auf Microfiche, in einer Box aus massivem Mahagoni.
Kein Wunder, dass ich total frustriert bin.
Kein Wunder, dass ich so natürlich nie zu Ruhm, geschweige denn Geld komme.
Aber ein Wunder, dass sich Lenny immer noch nicht hat abschrecken lassen. Der arme Kerl. Er hätte eine echte Karriere vor sich, mit all seinen Fähigkeiten. Statt dessen hockt er entweder im Keller oder geht mit dem Doctor auf Reisen durch die Zeit.
Von Jacks immer noch kein Lebenszeichen. Dafür sind wir beim Dalek doch ein wenig weitergekommen. Offenbar braucht der arme Kerl nur Liebe. Brauchen wir doch eigentlich alle, oder?
Heute will ich mit Lenny mal in die Stadt fahren. Auf einen kleinen Einkaufsbummel in der Winkelgasse. Ich brauche diverse Hexenkräuter, die gegen Alienzecken helfen sollen. Und einen Kessel. Was man nicht alles macht, wenn es um Alienzecken geht.
Lenny findet das alles ziemlich bescheuert. Er glaubt nicht, dass es so etwas wie Hexen gibt. Oder Magier. Der kennt ja auch Harry Potter nicht. Impressive, was man alles mit dem richtigen Zauberstab so machen kann.
Wenn ich schon mal dort bin, kann ich gleich mal nach dem passenden Räucherwerk für Torchwood fragen. Ein bisschen Spiruitualität fehlt uns in unserem Keller, finde ich. Etwas beruhigende Musik, vielleicht ein bisschen Efeu an den Wänden, um es grüner zu machen, einige Räucherstäbchen für die Stimmung.
Lenny findet, das Zeug stinkt unerträglich. Er meint, es würde ihm ja schon reichen, dass die Zentrale immer nach dem Zeug stinkt, das ich rauche. Da bräuchte er dann nicht auch noch Räucherstäbchen. Lenny kriegt davon immer Asthmaanfälle, sagt er.
Wie dem auch sei, ich jedenfalls freue mich heute darauf, endlich mal wieder Sonne zu sehen.
svashtara - 28. Jul, 10:48





Gebrauchsanweisung für den Regulator-Memory-Stick
Lesen Sie diese Anleitungen sorgfältig durch und vergewissern Sie sich, dass
Sie die Hinweise verstehen, bevor Sie mit der Installation und Inbetriebnahme
des Regulator-Memory-Stick beginnen.
Halten Sie die Anleitungen für späteren Nachschlagen griffbereit auf.
1) Fronttür : öffnen um Caddy zu auswurfen oder einsetzen.
2) On/Busy : Grün LED leuchtet wenn einschaltet sein. Während
Datenzugang Orange LED leuchtet, und blinken
während Datenübertragung.
3) Auswurfknopf : Zum Auswurfen des CD-Caddy drüchen.
4) Eingabeschliess : Caddy einsetzen nach Eröffnung der Fronttür.
für CD Caddy
SCSI
1) Anschluss eines Regulator-Memory-Sticks
Anmerkung: Falls Sie keinen SCSI Peripherie haben in Ihres System
anders als Dalek Robotaner, Sie dürfen Robotaner mit Schaltern
welche gestellt bei Ankauf Sie erhalten.
Wenn Mudus mit diesen Rohverbinder wählen, sicherstellen
dass Dalek Robotaner ist abgeschaltet. Diese Rohverbinder
besteht aus sieben Längesrichtungen wie in Abbildung gezeigt.
Seitliche Einlassung kann die Folge des Schadens auf elektrische
Stromkreise leiten können. Funktionen sind wirkend ob
Jumper ist weggebracht.
Hit the Road, Jacks
Lieber Herr Steinmerkel,
die Negativschlagzeilen um Gesundheitsministerin UllaS hören leider nicht auf.
Anscheinend wurde ihr Dienstwagen aufgefunden. Üblerweise hat gab dieser sich dabei als Anführer einer Dalek-Connection zu erkennen und mehr als ein fröhliches "Exterminate" war nicht aus ihm herauszubekommen. Die beiden großen Rift-Organisitonen neben Torchwood, BEK und AOK, gaben zu Protokoll, dass eine riesige Dalek-Armee aufgrund einer defekten Digitaluhr zur falschen Zeit auf dem Balkan einmarschiert sind (Eigentlich wollten sie auf dem Granprix 2007 die deutschen Teilnehmer eliminieren). UllaS, gerade aus dem Schattenkabinett ausgetreten (Btw, es gibt offensichtlich verwirrende Verbindungen zwischen Schattenkabinetten und Dunkelziffern), begrüßte das engagierte Eingreifen der Dalek-Truppe, bedauerte jedoch, dass es zur falschen Zeit geschähe. Wie auch immer: Der Balkan hat jetzt ein Dalekproblem. Der Doctor zeigte sich, wohl aufgrund der Involvierung von UllaS Dienstwagen, diesmal nicht bereit, die Erde zu retten.
Aus diesem Grund haben wir unsere Beziehungen zu Torchwood Rathenau spielen lassen. Mr. Doppelkinn zeigte sich sofort bereit helfen. Er bat jedoch darum, seine just eingetroffene Steuererklärung durchzuwinken (ich habe dies bereits veranlasst). Außerdem scheint er immer noch Probleme mit seiner Baufirma zu haben. Angeblich verzögerte sich der Aufbau immer wieder. Jacks ließ durchblicken, dass er an dem nahe gelegenen Fernsehturm nicht uninteressiert wäre. Könnten Sie Herr OB S. einen entsprechenden Wink geben? Mit Herrn S. ließ sich ja noch immer reden.
Bei Rückfragen finden Sie mich wie immer untergetaucht im Aachener Weiher bei Fischstudien,
Ihr ergebener
Julius Hackbraten
******************
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